Studie „BID-Managements in Deutschland“

In Zusammenarbeit mit dem Institute of Place Management (Manchester, UK) und der dan pearlman GmbH führt INPOLIS die Studie „BIDs in Deutschland: Strukturen, Aufgaben, Personal“ durch. Ziel ist es, eine Übersicht über die verschiedenen Organisationsstrukturen von BID-Aufgabenträgern in Deutschland, deren Aufgaben und die sich daraus ergebenden Anforderungen für die Mitarbeiter von BID-Aufgabenträgern zu erlangen.

Ein Business Improvement District (BID) ist ein räumlich klar umrissener Bereich, in dem die Grundeigentümer und Gewerbetreibenden gemeinsam versuchen sollen, die Standortqualität durch Maßnahmen zu verbessern, die aus dem Aufkommen einer selbst auferlegten und zeitlich befristet erhobenen Abgabe finanziert werden. Beispiele hierfür sind physische Verbesserungsmaßnahmen wie die Gestaltung von Freiflächen und Maßnahmen der Straßengestaltung oder auch unternehmensorientierte Maßnahmen wie eine gemeinsame Marketingstrategie.
Die Vor- und Nachteile von BIDs dabei und ihre Rolle als Instrument der Stadtentwicklung wurden wissenschaftlich bereits vielfältig diskutiert. Bislang weit weniger beleuchtet wurden jedoch die BID-Managements an sich. INPOLIS widmet sich deshalb mit der Studie „BID-Managements in Deutschland: Strukturen, Aufgaben, Personal“ den verschiedenen Organisationsstrukturen von BID-Aufgabenträgern in Deutschland, den Aufgaben von BID-Managaments und deren Anforderungsprofil.